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Die beliebtesten Lebensmittel aus Frankreich

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Die beliebtesten Lebensmittel aus Frankreich Frankreich ist kein kulinarisches Märchenland, sondern ein sehr konkreter Alltag aus Märkten, Bäckereien, Käseläden und Supermarktregalen. Genau dort entstehen die Lebensmittel, die bis heute am meisten gegessen, gekauft und exportiert werden. Nicht das Exotische steht im Vordergrund, sondern das Bewährte. Brot. Käse. Butter. Wein. Dinge, die funktionieren. Dieser Artikel ordnet die beliebtesten französischen Lebensmittel ein. Mit etwas Kontext, mit Zahlen, mit Praxisbezug. Ohne Glanzfolie. Kurze Einordnung: Was bedeutet „beliebt“ überhaupt? Beliebt meint hier nicht „teuer“ oder „für Touristen interessant“, sondern: hoher Pro-Kopf-Verbrauch in Frankreich starke Verbreitung im Alltag relevante Exportzahlen regelmäßige Nutzung in der Küche Ein Croissant ist beliebt, weil es gegessen wird. Nicht, weil es fotografiert wird. Die beliebtesten Lebensmittel aus Frankreich. Brot und Backwaren: Fundament statt Beilage Baguette ...

Heiligabend in Paris

  Heiligabend in Paris Ein stillerer Blick auf eine laute Stadt Paris an Heiligabend ist kein Postkartenmotiv mit Schleife. Es ist leiser. Nicht ruhig, aber gedämpft. Als hätte jemand den Ton ein paar Stufen heruntergedreht. Die Stadt funktioniert weiter, nur anders. Wer erwartet, dass Paris sich am 24. Dezember komplett in Lichterketten und Weihnachtslieder auflöst, wird überrascht sein. Und vielleicht genau deshalb hängen bleiben. Paris im Dezember: zwischen Alltag und Ausnahmezustand Der Dezember in Paris ist grau, manchmal nass, oft kalt. Kein Alpenwinter, eher ein urbanes Frösteln. Die Bouquinisten an der Seine sind noch da, dick eingepackt, die Klappen ihrer grünen Boxen halb offen. Cafés laufen weiter, aber mit kürzeren Öffnungszeiten. Supermärkte schließen früher. Bäckereien auch. Das merkt man spätestens dann, wenn man am späten Nachmittag noch schnell ein Baguette kaufen will und vor einer heruntergelassenen Metalljalousie steht. Heiligabend ist in Frankreich kein of...

Weihnachten in Frankreich: auf den Straßen, in den Dörfern und zuhause

  Weihnachten in Frankreich: auf den Straßen, in den Dörfern und zuhause Frankreich im Dezember wirkt, als hätte jemand den Dimmer hochgedreht. Nicht grell, eher warm. Ein bisschen wie dieser Moment, wenn man eine Tür öffnet und schon der Duft nach Gewürzen entgegenkommt. Genau so fühlen sich die Wochen rund um Noël an – draußen, im Dorfkern, aber auch in französischen Wohnzimmern. Auf den Straßen: Lichter, Musik und ein Hauch Pragmatismus Französische Städte dekorieren anders als viele deutsche. Weniger Kitsch, mehr Stimmung. Straßenzüge funkeln in gedämpftem Weiß oder Gold, oft schlicht, manchmal beinahe zurückhaltend. Und doch: Der Effekt sitzt. Vor allem in Paris, Straßburg, Lyon – dort wirkt es wie eine Bühne. Man hört Chansons, hin und wieder ein modernes Weihnachtslied, das zwischen Bäckerei und Métro verhallt. Manche Cafés stellen kleine Kiefern vor die Tür, oft leicht schief. Niemand stört sich daran. Es hat Charme. Ein persönlicher Eindruck: In Marseille stand letzte...

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