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Surfen in Frankreich: Atlantik oder Mittelmeer?

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Surfen in Frankreich: Atlantik oder Mittelmeer? Frankreich ist längst nicht nur Wein, Käse und Baguette. Für Surfer:innen hat das Land einiges zu bieten – aber Atlantik und Mittelmeer könnten kaum unterschiedlicher sein. Wer überlegt, wo er sein nächstes Surfabenteuer plant, sollte die Unterschiede kennen. Die große Frage: Wohin? Atlantik oder Mittelmeer? Surfen an der Atlantikküste Die Atlantikküste Frankreichs, besonders die Region Aquitanien, gilt als Herzstück der französischen Surfkultur. Spots wie Biarritz , Hossegor oder Lacanau ziehen seit den 1950ern internationale Surf-Legenden an. Wellen & Bedingungen: Regelmäßig kräftige Beachbreaks, besonders im Herbst und Winter. Wellenhöhe meist 1–3 Meter, in Sturmsituationen deutlich mehr. Klima: Mild im Sommer, recht stürmisch im Winter. Wasser zwischen 14–21 °C. Neoprenanzug notwendig, vor allem im Früh- und Spätsommer. Surfkultur: Lebendig, sportlich, international. Surfshops, Schulen und Wettbewerbe gibt es prakt...

Parc national des Cévennes – wild, rau, still schön

  Parc national des Cévennes – wild, rau, still schön Zwischen Lozère, Gard und Ardèche liegt ein Landstrich, der sich nicht so leicht einordnen lässt. Der Parc national des Cévennes ist kein glattgebügelter Naturpark mit perfekt ausgeschilderten Fotospots – hier knackt das Holz, hier riecht’s nach Thymian, und manchmal ist einfach kein Empfang. Genau das macht ihn so besonders. Ein kurzer Steckbrief Lage: Südfrankreich, im Massif Central Größe: rund 2.900 km² Gründung: 1970 UNESCO-Status: Biosphärenreservat seit 1985 Landschaft: Mischwald, Granitplateaus, Kalkschluchten, Heideflächen, Kastanienhaine Hauptorte: Florac, Le Pont-de-Montvert, Génolhac Besonderheiten: einzige Bergregion Frankreichs, in der Menschen dauerhaft im Nationalpark leben Landschaft, die nach Arbeit riecht Die Cévennen sind keine Region, die man im Vorbeifahren versteht. Wer hier wandert oder radelt, merkt schnell: Die Hügel sind steil, das Wetter eigenwillig. Im Sommer glüh...

Nationalparks in Frankreich – ein Leitfaden für echte Naturmomente

  Nationalparks in Frankreich – ein Leitfaden für echte Naturmomente Frankreich hat weit mehr zu bieten als Paris, Croissants und Côte d’Azur. Wer einmal in einem der Nationalparks unterwegs war, merkt schnell, dass das Land in Sachen Natur ganz vorne mitspielt. Und das Beste: Es gibt nicht nur wilde Berglandschaften oder duftende Pinienwälder, sondern auch Küsten, Vulkane und einsame Hochebenen. Jeder Park hat seinen eigenen Charakter – fast so, als würde man in verschiedene kleine Welten eintauchen. 🏔️ Die Vielfalt der französischen Nationalparks Frankreich zählt derzeit elf Nationalparks – vom Mittelmeer bis in den Atlantik, vom Mont-Blanc-Massiv bis nach Französisch-Guayana. Gemeinsam haben sie vor allem eines: geschützte Natur, die trotzdem zugänglich bleibt. Ein paar der bekanntesten Parks: 1. Parc national des Écrins – rau, hoch, beeindruckend Im Herzen der Alpen gelegen, ist dieser Park ein Paradies für Wanderer und Alpinisten. Schroffe Felsen, Gletscher, Murmelti...

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